Music Styles

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    Rockmusik, kurz auch Rock, dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 1950er und frühen 1960er Jahre und anderen Musikstilen wie z. B. Beatmusik und Blues entwickelt haben. Viele Genres innerhalb der Rockmusik werden mit einzelnen Jugendkulturen identifiziert.
    Besetzung einer Rockband
    Die Besetzung von Rockgruppen besteht traditionell aus elektrischen und bzw. oder akustischen Gitarren, E-Bass, Schlagzeug und Gesang. Diese Besetzung wird oft durch Klavier und Keyboards wie Hammond-Orgel und Synthesizer ergänzt. Je nach Stilrichtung (z. B. Funk Rock) werden auch Bläser eingesetzt. Musiktheoretisch betrachtet handelt es sich dabei um homophone Musik: Eine Rhythmusgruppe begleitet; Gesang, Gitarren- oder andere Soloinstrumente führen mit einer herausstechenden Melodie. Stilrichtungen: Funk Rock, Hard Rock, Raga Rock, Psychedelic Rock, Soft Rock, Jazz Rock

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    Der Hard Rock oder Hardrock ist eine härter gespielte Stilrichtung der Rockmusik. Umgangssprachlich wird Hard Rock oft als Überbegriff für eine Reihe von Stilrichtungen der Rockmusik wie beispielsweise Punk, Grunge und Industrial Rock gebraucht, um diese von Spielarten wie etwa dem Pop-Rock abzugrenzen. Fachsprachlich ist der Begriff enger umrissen und bezeichnet einen Musikstil, dessen Wurzeln in verschiedenen Genres wie dem Psychedelic Rock der 1960er-Jahre, dem Bluesrock und dem Rock ’n’ Roll liegen. Beeinflusst wurde die Stilrichtung auch durch die Beatmusik der 1960er Jahre. Ab Ende der 1960er Jahre bis zum Beginn der 1990er Jahre gelangte das Genre zu besonderer Popularität.
    Beispiele:
    Led Zeppelin, AC/DC, Deep Purple, Queen, Guns N' Roses, Aeorosmith

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    Blues ist eine vokale und instrumentale Musikform, die sich in der afroamerikanischen Gesellschaft in den USA um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelt hat. Der Blues bildet die Wurzel eines Großteils der populären nordamerikanischen Musik. Jazz, Rock, Rock ’n’ Roll und Soul sind nah mit dem Blues verwandt. Selbst in Stilrichtungen wie Hip-Hop ist ein Nachhall des Blues zu spüren. Eine häufig auftretende Bluesform hat zwölf Takte, die Melodie wird mit drei Akkorden (harmonische Grundfunktion) begleitet. Das Wort Blues leitet sich von der bildhaften englischen Beschreibung I’ve got the blues bzw. I feel blue („ich bin traurig“) ab. Ein wichtiges Element sind die in den Melodien verwendeten Blue Notes. Blues als Genre ist aber ebenso charakterisiert durch die verwendeten Texte, Basslinien und die Instrumentation. Erst im Verlauf der ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts bildete sich die heute meist verwendete Form, das AAB Pattern, heraus. Im frühen Blues war die lose Erzählform gängig. Die Texte waren zumeist geprägt durch die Rassendiskriminierung und andere Herausforderungen der Afroamerikaner. Blues Hall of Fame
    Blues-Musiker

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    Popmusik bezeichnet Musik, die vorwiegend seit den 1950er Jahren aus dem Rock ’n’ Roll, der Beatmusik, dem Folk, aber auch dem Jazz entstand. Sie wurde von den Beatles fortgeführt, ab Beginn der 1970er Jahre von ABBA und ab den 1980er Jahren beispielsweise von Madonna oder Michael Jackson geprägt. Sie gilt seit den 1960er Jahren als europäisierte, international etablierte Variante angloamerikanischer Musik, die im Kontext jugendlicher Subkulturen entstand und inzwischen zumeist auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Elektronischen Musik aufbereitet und massenmedial verbreitet wird. Es wird zwischen Populärer Musik und Popmusik unterschieden.[1] Entgegen dem Stigma des Populären enthält die Popmusik den Beigeschmack des „spritzigen“ und frischen Musikereignisses. Der Terminus Populäre Musik transportiert dagegen ein Gefühl der wissenschaftlichen Distanz zum Gegenstand.

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    Country-Musik [ˈkʌntri] ist eine aus den USA stammende Musikrichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus traditionellen Elementen der Volksmusik der europäischen Zuwanderervölker – insbesondere aus Irland und England – hervorging. Die ursprünglich in den südlichen Appalachen beheimatete Old-Time Music entwickelte sich durch urbane Einflüsse und Übernahme von Elementen anderer Musik-Genres – wie etwa des Blues – zur heutigen Country-Musik. Der oft als Synonym gebrauchte Begriff Country & Western beziehungsweise C&W ist irreführend, da er suggeriert, dass es sich hierbei um ein einheitliches Genre handle. Der Begriff geht zurück auf eine Chart-Bezeichnung, unter der das amerikanische Billboard-Magazine in den 1940er-Jahren Titel aus den Genres Country- und Western-Musik gemeinsam aufgelistet hat. Die Geschichte der Country-Musik ist durch drei sich überschneidende Bewegungen geprägt: Die Traditionalisten befürworten eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen textlichen und musikalischen Themen. Die Erneuerer experimentieren mit neuen Stilvarianten, Ausdrucksformen und Instrumenten. Die Kommerzorientierten suchen die Nähe zur Popmusik, um ein möglichst großes Publikum anzusprechen. Ein typisches Merkmal der Country-Musik sind direkte Texte, die sich oft auf die amerikanischen Lebensverhältnisse beziehen, persönliche Erfahrungen beschreiben, aktuelle Ereignisse kommentieren und nicht selten auch humorvoll sind. Beim traditionellen Country werden hauptsächlich Saiteninstrumente wie Gitarre, Banjo, Mandoline, Kontrabass oder Fiddle (eine einfache Geige), aber auch Akkordeon, Klavier oder Mundharmonika verwendet. Im zeitgenössischen Country kommen in Anlehnung an die Instrumentierung der Rockmusik Schlagzeug sowie Elektrogitarre und -Bass hinzu.
    Ab 1970: Der Mainstream dominiert Anfang der 1970er Jahre: Die Outlaw-Bewegung um Willie Nelson und Waylon Jennings beginnt Willie Nelson Als Antwort auf den Nashville Sound und auf das Diktat der Produzenten, die den Sängern kaum künstlerische Freiheit einräumen, aber auch angeregt durch neue musikalische und soziale Entwicklungen, verlassen auch etablierte Stars wie Willie Nelson, Waylon Jennings oder Tompall Glaser Nashville Richtung Austin, Texas. Hier existiert bereits eine frische und lebendige Country-Musik-Szene, der sie sich anschließen. Die profiliertesten Outlaw-Künstler sind auch kommerziell sehr erfolgreich. Nach den Anfangserfolgen versuchen viele Musiker, auf den Outlaw-Zug aufzuspringen. Qualitäts- und Identifikationsprobleme sind die Folge, und so ist die Bewegung 1976/77 am Ende.

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    Bluegrass ist eine der wichtigsten US-amerikanischen Volksmusikrichtungen und gehört zum breiten Genre der Country-Musik. Die heutzutage typische Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Banjo, Fiddle, Mandoline, Gitarre, Resonatorgitarre und Kontrabass. Die Mandoline und Gitarre ersetzen dabei das Schlagzeug und erzeugen perkussive Chop-Schläge auf dem Offbeat. Die Harmonien im Gesang sind meistens eng in Terz- und Quint-Harmonien geführt. Dabei wird abwechselnd die Strophe gesungen und das Soloinstrument gespielt. Spielt die Mandoline ein Solo, dann übernimmt die Fiddle oder das Banjo die Aufgabe der Chop-Schläge.
    Anfänge Menü 0:00 East Tennessee Blues, Bill Monroe und Doc Watson Der Bluegrass entstand zwischen 1937 und 1945 in den Bergen von Kentucky und Tennessee. Zu dieser Zeit experimentierte der Mandolinenspieler Bill Monroe mit Hillbilly- und Fiddle-Stücken, angloamerikanischen Balladen, afroamerikanischer Tanzmusik und traditionellem Gospel-Harmoniegesang. Er formte daraus eine mit Swing- und Blueselementen angereicherte Form der Country-Musik. Gegen Ende dieser Phase heuerte er den jungen Banjospieler Earl Scruggs an, der den Dreifinger-Stil seines Heimatstaates North Carolina mit hoher Geschwindigkeit und Präzision perfektioniert hatte und damit den Sound der Band erheblich dynamisierte. Die Band trug den Namen „Bill Monroe and his Blue Grass Boys“, als Reminiszenz an den „Bluegrass State“ Kentucky. Der Begriff Bluegrass bezeichnet die aufgrund des nährstoffreichen Bodens blaugrünen Blätter des Wiesen-Rispengrases, und der Musikstil wurde von den Medien später danach benannt. Der Bekanntheitsgrad der Blue Grass Boys wurde durch ihre Auftritte in der weithin hörbaren, wöchentlichen Radiosendung Grand Ole Opry aus Tennessees Hauptstadt Nashville gesteigert, bei der Bill Monroe von 1939 bis zu seinem Tod im Jahr 1996 Mitglied war. Zu ihrem frühen Repertoire gehörten der Muleskinner-Blues und das später auch von Elvis Presley gecoverte Blue Moon of Kentucky. Mit Monroes Gitarristen Lester Flatt gründete Earl Scruggs 1948 die Foggy Mountain Boys, die außer mit den damals unerreichten Banjoinnovationen noch mit originellen Texten und später auch mit der Dobro als Leadinstrument breitere Zuhörerkreise und auch das Fernsehpublikum erreichten. Weitere stilbildende Musiker des Bluegrass der Gründerjahre waren der Banjospieler Don Reno und die Brüderpaare Carter und Ralph Stanley, Bobby und Sonny Osborne, Jim und Jesse McReynolds und Bands wie Hylo Brown and the Timberliners.

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Wikipedie: Pink Floyd war eine 1965 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie einen seinerzeit neuartigen Stil. Die Angaben über die Anzahl ihrer verkauften Tonträger schwanken zwischen 260 und 300 Millionen.[4] Pink Floyd gehört damit zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Das Konzeptalbum The Dark Side of the Moon ist das weltweit drittmeistverkaufte Album und das Konzeptalbum The Wall das meistverkaufte Doppelalbum. Unter der Leitung des ersten Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Bewegung des Psychedelic Rock. Nach dem durch Drogenkonsum und psychische Probleme bedingten Ausstieg des Frontmanns entwickelte die Gruppe in der Besetzung Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive Rock, Blues, Jazz sowie klassischer und Neuer Musik. Die Texte, die von 1973 (The Dark Side of the Moon) bis 1983 (The Final Cut) komplett von Waters geschrieben wurden, setzen sich oft kritisch mit sozialen und politischen Themen auseinander.



Fogerty war Frontmann und Leadgitarrist der Rockband Creedence Clearwater Revival (CCR), die aus der von ihm und seinem Schulfreund Doug Clifford 1959 gegründeten Band The Blue Velvets – später von der Plattenfirma in The Golliwogs umbenannt – hervorging. Weitere Mitglieder unter allen drei Bandnamen waren Stu Cook und John Fogertys älterer Bruder Tom, der die Rhythmusgitarre spielte und in der Anfangszeit auch der Sänger der Formation war. Doch schon 1967, bei den letzten Aufnahmen unter dem Namen The Golliwogs, löste John seinen Bruder als Sänger der Band ab. Zwischen 1969 und 1972 hatten Creedence Clearwater Revival neun Top-Ten-Singles wie Fortunate Son, Proud Mary und Bad Moon Rising. Nach seiner Zeit bei Creedence Clearwater Revival begann Fogerty eine Solokarriere. 1973 erschien sein Album Blue Ridge Rangers, auf dem er alle Instrumente spielte. Die Songs waren zum Teil Gospel-Songs wie Have Thine Own Way, Lord oder Working on a Building. Zwei Singles aus diesem Album, Jambalaya (On the Bayou) und Hearts of Stone, konnten sich in den Top-40 der Billboard Hot 100 platzieren.[1] Eine weitere Single aus Blue Ridge Rangers – You Don't Owe Me / Back in the Hills – erschien im Herbst 1973,[2] blieb jedoch weitgehend unbeachtet


Bad Moon Rising

Bad Moon Rising

Down on the corner

Down on the corner

Hey Tonight

Hey Tonight

Up Around The Bend

Up Around The Bend

Lookin' Out My  Backdoor

Lookin' Out My  Backdoor

Cotton Fields

Cotton Fields

John Mayer ist ein bekannter Musiker. Er beherrscht verschiedene Stilrichtungen, von POP über BLUES zu ROCK.

Led Zeppelin war eine britische Rockband. 1968 gegründet, gehört sie mit 300 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Der Tod des Schlagzeugers John Bonham im September 1980 markierte das Ende der Band, die mit Sänger Robert Plant, Gitarrist Jimmy Page und Bassist John Paul Jones durchgehend in gleicher Besetzung aktiv war. Musikalisch gehörte Led Zeppelin zu den Pionieren des Hard Rock, Blues Rock, Progressive Rock.

Hardrock

Der Hard Rock oder Hardrock ist eine härter gespielte Stilrichtung der Rockmusik. Umgangssprachlich wird Hard Rock oft als Überbegriff für eine Reihe von Stilrichtungen der Rockmusik wie beispielsweise Punk, Grunge und Industrial Rock gebraucht, um diese von Spielarten wie etwa dem Pop-Rock abzugrenzen. Fachsprachlich ist der Begriff enger umrissen und bezeichnet einen Musikstil, dessen Wurzeln in verschiedenen Genres wie dem Psychedelic Rock der 1960er-Jahre, dem Bluesrock und dem Rock ’n’ Roll liegen. Beeinflusst wurde die Stilrichtung auch durch die Beatmusik der 1960er Jahre. Ab Ende der 1960er Jahre bis zum Beginn der 1990er Jahre gelangte das Genre zu besonderer Popularität. Beispiele: Led Zeppelin, AC/DC, Deep Purple, Queen, Guns N' Roses, Aeorosmith


Rock

Wikipedia: Rockmusik, kurz auch Rock, dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 1950er und frühen 1960er Jahre und anderen Musikstilen wie z. B. Beatmusik und Blues entwickelt haben. Die Besetzung von Rockgruppen besteht traditionell aus elektrischen und bzw. oder akustischen Gitarren, E-Bass, Schlagzeug und Gesang. Diese Besetzung wird oft durch Klavier und Keyboards wie Hammond-Orgel und Synthesizer ergänzt. Je nach Stilrichtung (z. B. Funk Rock) werden auch Bläser eingesetzt. Musiktheoretisch betrachtet handelt es sich dabei um homophone Musik: Eine Rhythmusgruppe begleitet; Gesang, Gitarren- oder andere Soloinstrumente führen mit einer herausstechenden Melodie. Stilistische Ursprünge: Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Blues, Electric Blues, Volksmusik, Country-Musik, Rhythm and Blues, Soul, Jazz